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BrigitteR


Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Frage - Antwort

die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf ist aus dem Winterschlaf wieder erwacht und streckt vorsichtig das neugierige Näschen aus dem warmen kuscheligen Stall. Brrrr, immer noch Winter… Zum Glück ist es warm angezogen und spürt die Kälte kaum.
Aber wie ist das bei Euch? Habt Ihr genau jetzt, in dem Augenblick, da Ihr diese Frage lest, etwas Selbstgestricktes an? Wenn ja, was? Und vielleicht könnt Ihr ja ein Foto machen?


Ich trage selbstgestrickte Socken, wie immer um diese Jahreszeit. Es sind die Socken auf dem Bild unten.
2006 gestrickt und immer noch gut in Form. Nur die Farbe hat nach etlichen Wäschen doch ziemlich gelitten, wie ich beim Anblick des Bildes feststellen musste.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 27.01.2015, 09.29 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Das Jahr nähert sich seinem Ende – Zeit für gute Neujahrsvorsätze.
Oder auch nicht ;-)

 

Hattest Du in den vergangenen Jahren welche? Und hast Du sie eingehalten?

 

Hast Du Strickvorsätze für das neue Jahr?

Vielleicht sollte ich mir ein paar gute Vorsätze ausdenken aber da ich meine Konsequenz diesbezüglich aus jahrelanger Erfahrung durchaus einzuschätzen weiß, lasse ich es.

Strickvorsätze, Wollkaufverbot ... nein.
Ich mache weiter wie bisher, kaufe Wolle, wenn sie mir gefällt, stricke, was ich mag und spinne, wenn mir nicht einfällt, was ich stricken soll.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 30.12.2014, 09.28 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Heute möchte das neugierige Wollschaf gerne wissen, ob Ihr Hamster oder Puristen seid.

 

Hast Du einen Wollvorrat oder kaufst Du nur projektbezogen?
Schöpfst Du gerne aus dem vollen oder belasten Dich größere Vorräte eher?


Ich bin ein hamsternder Purist und kaufe projektbezogen auf Vorrat ein.
Ja, ich schöpfe gerne aus dem Vollen und mein Vorrat belastet mich nur in seltenen, sehr flüchtigen Augenblicken.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 24.12.2014, 09.03 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Stricken ist toll und macht riesig viel Spaß.
Aber mal ganz ehrlich: Es gibt auch beim Stricken einiges, was wir nicht leiden können, oder?
Was mögt Ihr überhaupt nicht, was nervt Euch, was findet Ihr ganz schrecklich?


Als ich die Frage gelesen hatte, musste ich wirklich ein paar Minuten überlegen, ob es wirklich Dinge gibt, die mich beim Stricken stören, nerven, die ich nicht leiden kann.

Ausgehend davon, dass ich mit gutem Material arbeite, finde ich nichts, was mich wirklich stört.
Schlechtes Arbeitsmaterial hingegen kann mich zur Weißglut treiben. Garn, dass viele Knoten hat, schlecht verzwirnt ist oder  gar reißt, Nadeln über die das Garn nicht gut rutscht, die nicht spitz genug sind oder schlechte Übergänge zwischen Nadel und Seil bei Rundstricknadeln. Da ich das weiß, habe ich qualitativ gute Nadeln in ausreichender Menge (und wahrscheinlich darüber hinaus) und die Wolle suche ich sowieso meistens selber aus.
Damit sind die Nervfaktoren abgestellt.

Es gibt Dinge, die ich weniger gerne mache aber dass sie mich nerven, wäre übertrieben.
Ich stricke mehrfarbige Muster nicht gerne links, da es sich aber ab und zu nicht vermeiden lässt, nehme ich es in Kauf.
Schlecht verfasste Anleitungen mag ich nicht aber da ich mir meist zu helfen weiß und improvisieren kann, ist auch das ein leicht hinnehmbares Übel.
Mit einem Nadelspiel links stricken, z.B. bei Socken oder Handschuhen, mag ich auch nicht besonders. Wenn es das Design aber erfodert, mache ich es ohne Groll.

Ganz schrecklich finde ich oft die Wollpreise, die bei manchen Herstellern unverhältnismäßig hoch sind.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 16.12.2014, 08.54 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Weihnachten steht vor der Tür – wünscht Du Dir etwas aus dem Handarbeitsbereich? Und wenn ja, was?

 

Wissen die Menschen, die Dich beschenken wollen, was Dir gefallen würde oder musst Du einen Wunschzettel mit genauen Angaben schreiben?

Ich wünsche mir nichts zu Weihnachten.

Was ich brauche, habe ich und noch ein Spinnrad oder noch mehr Wolle oder Nadeln brauche ich nicht.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 09.12.2014, 09.49 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Ich habe einen Traum. Seit Jahren schon.
Ich möchte mir einen Fair Isle-Pullover mit Steeks und allem drum und dran stricken.
Das zweifädige Stricken ist dabei kein Problem, wohl aber ein Schnitt, die Anfertigung des Mustersatzes, die Steek-Technik und bestimmt auch andere Dinge, von denen ich noch gar nichts weiß.
Meine Frage geht an erfahrene Fair Isle-Strickerinnen: was empfehlt ihr mir an Studierunterlagen? Gibt es Bücher in Deutsch? Ich suche außerdem ein PC-Programm in dem man Farbmuster erstellen bzw. bearbeiten kann. Gibt es so etwas überhaupt?


Hm, liebe Antje, so gerne ich Dir auch helfen würde ... da bin ich raus. Das ist eine echte Expertenfrage und ich würde Dir, wenn Angela auf die Frage antwortet, was sie eigentlich zuverlässig tut, ihre Antwort empfehlen.

Ich habe mir mein theoretisches Wissen dazu aus diversen YouTube Videos und einem englischen Buch geholt, "The Art of Fair Isle Knitting" von Anne Feitelson. Da steht alles drin, was man wissen muss, auch die Farbzusammenstellung wird besprochen, es gibt Muster und Geschichte. Wahrscheinlich gibt es inzwischen auch diverse deutschsprachige Publikationen aber da fehlt mir der Überblick.

Ob es PC Programme gibt, zum Erstellen von Mustern? Bestimmt ... aber ich kenne keines.
Bei meinem einzigen "richtigen" Fair-Isle Pullover habe ich mich bei Fabwahl und Muster genau an die Vorlage gehalten, lediglich den Schnitt habe ich verändert.

Das Steek-Stricken ist ein simpler Vorgang, nur das Aufschneiden ist wirklich schweißtreibend, wenn man es zum ersten mal macht.
Meine Steeks haben bisher alle gehalten *aufHolzklopf* und ich schneide inzwischen recht beherzt in mein Gestrick :-)

So ein Fair Isle Projekt ist für mich immer noch eine Herausforderung, weniger an mein Können als an meine Geduld aber irgendwann stricke ich nochmal eins ... ganz bestimmt.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 02.12.2014, 09.29 | (0/0) Kommentare | PL

die vestrickte Dienstagsfrage

Liebes Wollschaf,

 

Ich habe da mal eine Frage:
Ich habe letztens einem heißgeliebtem Pullover ein neues Bündchen anstricken müssen. Dabei habe ich festgestellt, dass ich heute ganz anders stricke als zu der Zeit, als ich den betreffenden Pullover nadelte, nämlich deutlich fester.
Kennt Ihr das auch?


Ja, das kenn ich auch :-)

es fragte das Wollschaf

Brigitte 26.11.2014, 10.25 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

KALs/CAls (knit-along/crochet-along) erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Insbesondere für Designer sind solche Aktionen ein probates Mittel, um sich und ihre Anleitungen publik zu machen.

 

Hast Du schon mal an einem oder auch mehreren KALs oder CALs teilgenommen?

 

Wenn ja, welche Gründe haben Dich dazu bewogen?
Wer hat den KAL/CAL initiiert?
Worin siehst Du für Dich persönlich den Nutzen, ein Modell gleichzeitig mit anderen Menschen zu stricken/häkeln?
Hast Du eventuell auch schon einmal negative Erfahrungen bei einem KAL/CAL gemacht?

 

Falls Du noch an keinem KAL/CAL teilgemommen hast: Warum nicht?

Ich habe schon an Knit alongs teilgenommen, das ist aber schon länger her. Ich war quasi Internet-Neubürgerin und voller Euphorie. Alles Neue hab ich aufgesogen und gerne auch mitgemacht. Doch dann musste ich recht schnell feststellen, dass es auch virtuell öfter mal Ärger und Zickereien unter den Teilnehmerinnen der KALs gab- schrecklich! Dann ging - oder geht - es schnell mal unter die Gürtellinie und die Kommunikation verlor - oder verliert - jede Zurückhaltung
Das ist einer der Gründe, weshalb ich an solchen Aktionen nicht mehr teilnehme.

Inzwischen boomen bei Ravelry die Mystery Knit alongs. Auch an einem Mystery Knit along habe ich schon teilgenommen - damals waren die noch kostenlos ;-) - aber auch das ist nichts für mich.
Mittlerweile lassen sich die Designer die Teilnahme an den Knit alongs reichlich entlohnen (wenn ich da an den Herrn West denke, 6$ und das gleich tausendfach ... !), was ihr gutes Recht ist, aber ich warte dann doch lieber ab, ob mir das fertige Stück zusagt, bevor ich 6 € oder $ für eine Anleitung ausgebe.

Die Teilnahme an Knitalongs macht für mich keinen Sinn, deshalb lasse ich es.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 18.11.2014, 10.20 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Mit welcher Wolle habt ihr Stricken gelernt oder wiederentdeckt?
Welche Wolle verstrickt ihr am liebsten?

 

Hat es sich verändert, mit welcher Wolle ihr gerne strickt oder gibt es Garne, die ihr früher in rauen Mengen verarbeitet habt und nun könnt ihr nix mehr damit anfangen?

 

Gibt es Wolle, die euch nicht ins Haus kommt?

Mit welcher Wolle ich das Stricken erlernt habe, weiß ich wirklich nicht mehr. Es war sicher irgendein Rest, den meine Mutter noch im Schrank liegen hatte.
An die Wolle meines ersten Projektes erinnere ich mich allerdings genau. Es war ein tief dunkelrotes, sehr dickes Woll-Acryl-Gemisch von Junghans und ich habe es geliebt. Mit dem dicken Garn konnte ich schnellen Fortschritt erkennen und der Pulli, den ich daraus gestrickt habe, hat mich einige Jahre begleitet, bis ich ihn schließlich verschenkt habe.
Wiederentdeckt habe ich es um die Jahrtausendwende, als ich zum ersten Mal bunte, selbstmusternde Sockenwolle in einem Schaufenster gesehen habe. Ich bin in den Laden gegangen, habe ein Knäuel gekauft und seitdem hat es mich wieder vollerwischt ;-)

Früher, in meiner Stundentenzeit, habe ich viel preiswertes Garn verarbeitet, dass meistens einen hohen Kunststoffanteil hatte. Das mache ich heute nur noch selten. Auch Baumwollbouclegarn in schreienden Farben, aus denen ich gerne knielange Pullis gestrickt habe, manchmal mit Rückenausschnitt *schlimmschlimm*, würde ich heute nicht mehr stricken. Das Garn war presiwert, ich war jung und hatte kein Geld.

Heute verarbeite ich am liebsten reine Wollgarne, gerne auch aus der Fraktion "nicht kuschelweich".
Ich habe ein paar Favoriten, von denen ich mir einen kleinen Vorrat angelegt habe.

Was ich versuche zu vermeiden, sind 100% Polyacryl Garne. Obwohl es auch da inzwischen Garne gibt, die sich ganz gut anfühlen, bleibt immer der Plastiktütencharakter beim Tragen daraus hergestellter Kleidungsstücke ... außerdem widerstrebt es mir einfach.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 11.11.2014, 08.46 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen – wie beleuchtest Du Deinen Strickplatz?

Ich beleuchte ihn genauso, wie in der hellen Jahreszeit, mit eine kleinen Stehlampe, die einen schwenkbaren Arm, sodass ich sie immer in die gewünschte Position bringen kann.



es fragte das Wollschaf

Brigitte 04.11.2014, 08.38 | (0/0) Kommentare | PL