Allerlei Strickerei
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
Suchmaschine
Es wird in allen
Einträgen gesucht.
2015
<<< August >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
     0102
03040506070809
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31      
kleine Weblog Statistik
Einträge ges.: 1715
ø pro Tag: 0,4
Online seit dem: 29.03.2004
in Tagen: 4142
Follow

 






BrigitteR


Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Frage - Antwort

die verstrickte Dienstagsfrage

Welches Wetter animiert Euch am ehesten zum Stricken? Bist Du eher "Regenstricker/in" oder "Sonnenstricker/in" – "Nebelstricker/in" oder "Sonnenuntergangsstricker/in"? Oder ist Dir das Wetter beim Stricken schnurzpiepegal?

Das Wetter spielt für meine Stricklust eine wirklich untergeordente Rolle.
Es kommt vor, dass gutes Wetter mich eher zu anderen Aktivitäten animiert und ich deswegen weniger stricke.
Ich hab' zwar schon von Gewitterhexen gehört aber noch nie von "Nebelstrickerinnen".

es fragte das Wollschaf

Brigitte 28.07.2015, 09.51 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Kostenlose Videos zu allen möglichen Handarbeitsthemen und -techniken findet man im Internet zuhauf.
Aber darüber hinaus gibt es ja auch ausführliche -zumeist kostenpflichtige- Online-Kurse z.B. bei Craftsy (englisch) oder Makerist (deutsch).

Hast Du Dich schon mal mit Online-Handarbeitskursen beschäftigt?
Worin siehst Du (neben dem finanziellen Aspekt) Vorteile oder Nachteile gegenüber kostenlosen Videos?

Hast Du eventuell schon mal einen Online-Kurs belegt? Wenn ja, berichte doch mal von Deinen Erfahrungen. Welchen Kurs hast du auf welcher Plattform belegt, was war positiv, was ggf. negativ und kannst Du diesen Kurs bzw. die Plattform weiterempfehlen?

Dazu kann ich kaum etwas beitragen.
Oft und gerne nutze ich die Angebote bei YouTube und finde dort meist ausreichend Tipps und Tricks. Vielleicht bin ich deshalb noch nicht auf die Idee gekommen, kostenpflichtige Video Kurse zu buchen/kaufen.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 21.07.2015, 08.18 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf hat heut keine Frage
denn es ist viel zu warm die Tage
Dem Schäfchen ist gar furchtbar heiß
vom Köpfchen rinnt der nasse Schweiß
Das Denken fällt da furchtbar schwer
wo kriegt es bloß ne Frage her?
Drum nimmt es Euch jetzt in die Pflicht –
schreibt Ihr doch mal ein Strickgedicht!


Ach Wollschaf, das ist doch nicht wahr.
Mit Dichtung komm ich gar nicht klar.
Drum meine Antwort,knapp und kurz:
HURZ!

es fragte das Wollschaf ... naja, oder auch nicht

Brigitte 07.07.2015, 07.57 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Achtest Du bei wildfremden Menschen auf Gestricktes und versuchst herauszufinden, ob die Sachen selbstgestrickt sind?
Hast Du jemanden schon mal darauf angesprochen? Und wenn ja, wie hat derjenige reagiert?


Selbstverständlich achte ich auf Gestrickte Kleidung oder Accessoires. Ich finde auch, dass man in den meisten Fällen gut erkennen kann, ob es handgestrickt oder gekaufte Maschinenproduktion ist. Mir fällt das vor allem an Bündchen und Nähten auf auch ohne das Teil aus der Nähe zu sehen.

Ein einzges Mal habe ich eine Frau an der Supermarktkasse auf ihren wunderschönen Schal angesprochen. Der sah sehr handgestrickt aus, war er auch, allerdings von irgendeiner fließigen Strickerin in den Anden. Die Frau hatte den Schal aus dem Urlaub mitgebracht. Sie hat sich gefreut, als ich sagte, dass mir der farbenfrohe Schal außerordentlich gut gefiel.

Ich wurde schon einige Male auf etwas Selbstgestricktes angesprochen und freue mich dann immer.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 30.06.2015, 08.06 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Für die meisten ist Selbstgestricktes Alltagskleidung, in der Freizeit getragen oder -je nach Dresscode- auch auf der Arbeit.

Aber ab und zu findet man in Strickzeitschriften auch elegante, festliche Modelle und das eine oder andere gestrickte oder gehäkelte Brautkleid hat das Wollschaf auch schon gesehen.

Kannst Du Dir vorstellen, zu einem formellen oder festlichen Anlaß oder einfach nur abends zum Ausgehen Stricksachen zu tragen?
Besitzt Du besonders schicke, elegante selbstgestrickte Sachen? Zeig mal!

Grundsätzlich kann ich mir vorstellen, gestrickte Kleidung zu jedem Anlass zu tragen.
Ich besitze zwar keine ausgesprochen elegante Kleidung und trage eigentlich immer das, worin ich mich wohl fühle aber warum sollte zu einem festlichen Anlass ein gestricktes Oberteil unpassend sein? Es kommt immer darauf an, wie man die Kleidung miteinander kombiniert, dann können auch Jeans zum festlichen Anlass passen.
Ob ich mir allerdings für eine Feier etwas stricken würde, dass dann absehbar NUR zu diesem Anlass getragen würde, z.B. ein Hocheitskleid, das bezweifle ich. Ich kaufe Kleidung nicht unter diesem Gesichtpunkt und würde es auch bei Selbstgestricktem nicht tun.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 23.06.2015, 07.42 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Wer hat es nicht schon einmal erlebt: Brav eine Maschenprobe gestrickt und das fertige Strickstück passte später doch nicht :-(
Welche Tipps habt ihr für eine exakte Maschenprobe?

Und an alle, die auf einem großen Stück grundsätzlich lockerer oder fester stricken als bei ihrer Maschenprobe: Wie handhabt ihr diese Abweichungen; was macht ihr, damit es zum Schluß trotzdem passt?

Mit Tipps für exakte Maschenproben kann ich nicht dienen.
Ich stricke, wenn überhaupt, dann eher halbherzige Maschenproben. 25 Maschen, 10 Reihen, nicht abgekettet, das muss in den meisen Fällen reichen.
All die Tipps zum guten Gelingen eines Strickstückes, die in den diversen Büchern stehen, die man immer wieder im Internet lesen kann, sind mir meist zu viel Arbeit. Eine ausreichend große Maschenprobe, die dann auch noch gewaschen und gespannt werden muss ... nix für mich.
Natürlich kann es vorkommen, dass ein Teil dann nicht perfekt passt und manchmal nicht so ausieht, wie ich es mir vorgestellt habe aber dann schrecke ich auch nicht vor dem Ribbeln zurück. Das macht mir nur wenig aus.
Bei Pullovern, die richtig viel Arbeit sind, Intarsien oder Fair Isle Muster, stricke ich schon mal eine etwas ausführlichere Maschenprobe, denn bei solchen Stücken kann eine Ribbelaktion mich sehr demotivieren.

Den zweiten Teil der Frage kann ich kaum beantworten. Ob ich fester oder lockerer stricke, hängt nicht von der Größe des Strickstückes ab, eher vom vom Muster.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 16.06.2015, 07.29 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Gibt es bestimmte Materialien, die Du überhaupt nicht leiden kannst und höchst ungern bzw. gar nicht verstrickst?
Wenn ja, welche und warum?


Gar nicht leiden mag ich 100% Kunststoff. Das kaufe und verstricke ich nur in aüßerst seltenen Ausnahmefällen.
Es quietscht auf den Nadeln, ist für Kleidungsstücke in meinen Augen ungeeignet und ich mag es einfach nicht auf der Haut haben.

Ein gespaltenes Verhältnis habe ich zu den klassischen Sommergarnen aus Baumwolle, Leinen, Seide und all diesen Viskosearten, die es so gibt. Letztere zählen für mich zu den Kunstfasern, auch wenn sie aus natürlichen Materialien bestehen. Baumwolle, Leinen und Seide sind mir zu unelastisch, weshalb ich sie nicht gerne und oft verstricke. Gelegentlich finde ich ein Gemisch, Wolle/Baumwolle oder Leinen/Baumwolle oder irgendwas mit Seide aber das kommt recht selten vor.
Um die Garne, die aus diversen Pflanzen oder Nahrungsmitteln hergestellt werden, mache ich einen Bogen. Das behagt mir nicht. Wahrscheinlich ist der Herstellungsprozess sehr aufwändig und energieintensiv ... ich weiß es aber nicht, müsste ich in einer ruhigen Minute mal recherchieren ... sie behagen mir einfach nicht.

Wolle im ganz klassischen Sinne, das ist mein Lieblingsmaterial.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 09.06.2015, 07.56 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Nimmst Du Dein Strickzeug mit in den Urlaub?
Wenn ja, lieber kleine handliche Projekte oder ein großes Projekt?
Wo strickst Du? Auf der Fahrt, am Strand, im Hotel oder …?
Hast Du vielleicht schon mal an einem besonders exotischen Ort gestrickt?


Ja, ich nehme Strickzeug mit in den Urlaub. Meist bleibt es beim Sockenstrickzeug und ein bis zwei Knäueln Sockenwolle.
Ich stricke auf der Fahrt und auch abends in der Unterkunft. Ich habe auch schon am Strand gestrickt aber das war eine echte Ausnhame. Meist bleibt das Strickzeug im Auto oder in der Unterkunft.
Mit exotischen Orten kann ich nicht dienen.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 02.06.2015, 08.06 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Was machst Du mit alten Stricknadeln, die Du nicht mehr benutzt?
Für den Notfall aufheben, verschenken oder wegwerfen?
Oder gar zweckentfremden – und wenn ja, in welcher Weise?


Darüber habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht, weshalb die alten, ungenutzten Nadeln in einer Schublade liegen. Da ich sie nicht zweckentfremde aber ganz sicher auch nicht mehr nutzen werde, kann ich sie eigentlich wegwerfen. Beim nächsten Ausmisten denke ich vielleicht daran.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 26.05.2015, 08.19 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Strickschrift oder das Muster reihenweise in Worten beschrieben – was ist Dir lieber und warum?
Gibt es ggf. bestimmte Arten von Strickschriften, die Du bevorzugst?
Was machst Du, wenn Dein Wunschmodell keine Strickschrift bzw. keine Beschreibung in Worten hat? Durchkämpfen, umändern oder ganz verzichten?


Mir ist die Strickschrift eindeutig lieber als eine Textanleitung, dabei ist mir die Art der Strickschrift egal, solange eine eindeutige Legende dabei ist.Textanleitungen sind mir zu unübersichtlich.
Sollte zu meinem Wunschmodell mal nicht meine bevorzugte Anleitungsvariante verfügbar sein, kann ich mir auch gut anders helfen. Ich beiße mich eher durch, als dass ich verzichten würde.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 19.05.2015, 08.17 | (0/0) Kommentare | PL