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BrigitteR


Ausgewählter Beitrag

die verstrickte Dienstagsfrage

Angeregt von den aktuellen Beiträgen auf Tichiros Blog über explodierende Preise  von vergriffenen Strickbüchern oder alten Rowan-Heften würde mich mal interessieren:

 

Wieviel seid Ihr bereit, für ein vergriffenes Heft oder Buch zu bezahlen – wo liegt eure Schmerzgrenze?

 

Meine teuerste Anschaffung in diesem Bereich war vor einigen Jahren Tudor Roses von  Alice Starmore mit 130 Euro, die Schmerzgrenze wäre 150 Euro gewesen.

Ich habe bisher nur einmal ein vergriffenes Buch zum moderaten Preis von 25 Euro gekauft. Genau dieses Buch ist relativ kurze Zeit später von einem anderen Verlag neu aufgelegt worden und kostete nur noch 9,90 €. Das hat mich geärgert.


Generell bin ich nicht bereit, so viel Geld für ein Buch auszugeben.
Meine Schmerzgrenze liegt wohl so bei 50 Euro. Wäre das anders, hätte ich sicher ein paar Bücher mehr im Regal.

Für vergriffene Magazine oder Hefte wäre ich nicht bereit, einen überhöhten Preis zu zahlen.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 05.02.2013, 08.38

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von Mona

Ich müsste ein Buch schon sehr stark reizen, um einen so erhöhten Preis zu zahlen.
wobei es egal wäre ob es sich dabei um ein Strickbuch oder sonstige Lektüre handelt.
Bisher bin ich nicht in die Verlegenheit gekommen, überhöhte Preise für ein Druckerzeugnis zu zahlen.
LG Mona

vom 05.02.2013, 17.38