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BrigitteR


AAAAAH .... SOMMERregen

...mehr

gemeldet am: 21.07.2014 13:48

die verstrickte Dienstagsfrage

Habt Ihr ein oder mehrere Lieblings-Strickbücher?

 

Wenn ja, welche(s)?

 

Aus welchem Buch habt Ihr bisher die meisten Modelle nachgestrickt?

 

Welches Buch in Eurer Strickbibliothek hat Euch bisher den meisten Nutzen gebracht und warum?

Meine Lieblingsstrickbücher sind eindeutig die von Marianne Isager und Annette Danielsen.
Aus dem Inka Buch von Marianne Isager habe ich bisher 4 Modelle nachgestrickt, aus Stricken à la Carte 2, aus Japan 1 und aus Knitting out of Africa auch 1.
Bei der Durchsicht meiner ravelry Projekte musste ich feststellen, dass ich aus dem Buch Scarf Style auch 4 Modelle nachgestrickt habe, dicht gefolgt von den Sockenbüchern von Cookie A, aus denen ich bisher 6 Modelle nachgestrickt habe.

Ich weiß, das hört sich nicht nach haltloser Begeisterung an aber ich sollte erwähnen, dass ich viele andere Bücher besitze, aus denen ich nicht eine einzige Maschen nachgearbeitet habe.

Welches Buch mir den meisten Nutzen gebracht hat ... hmm ... das sind wahrscheinlich die Mustersammlungen und Technikbücher und die Technikteile im Anhang des ein oder anderen Buches. Auch da war es Frau Isager, deren Methode, den Halsausschnitt nicht zu stricken, sondern einfach auszuschneiden, für mich auch besonders war und ist ... besonders einschneidend könnte man sagen ;-)

es fragte das Wollschaf

Brigitte 22.07.2014, 07.47 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Frage - Antwort | Tags: Dienstagsfrage

Inka Jacke - fix und fertig

Nach einer gefühlten Ewigkeit ist meine Inka Jacke endlich fertig.
Da meine Schwester sich angesichts der Aufgabe schlicht geweigert hat, den Reißerschluss einzunähen (O-Ton: Ich hab schon so viele Reißverschlüsse eingenäht und keinen davon gerne) , musste ich das doch von Hand machen.
Ich bin keine gute und daher auch keine schnelle Näherin und so einen Reißverschluss empfinde ich immer als besondere Schikane ... weshalb es auch tagelang gedauert hat, bis alles in trockenen Tüchern war.
Festgesteckt, geheftet, genäht, Beleg gestrickt, wieder genäht ... *uff* ... und irgendwie wirft es doch leichte Wellen.
*Pfüh* ... trag ich sie halt offen !

Im Prinzip bin ich mit dem Endergebnis zufrieden.
Die Jacke könnte 2-3 cm mehr "positive ease" vertragen. Da sie das nicht hergibt werde ich wohl selbst dafür sorgen müssen und die üblichen 2-3 kg .... ach ja ... vielleicht sorgt der neue Job ja dafür, dass ich weniger Beruhigungsschokolade essen muss ;-)


Die Ärmel knubbeln etwas unterm Arm, was am Schnitt liegt. Ich hätte das vermeiden können, hätte ich eine Armkugel gestrickt. Hab ich nicht gemacht, also meckere ich auch nicht über Geknubbel unter den Armen.
Und wenn ich die Arme ausstrecke, geht's auch ;-)


... naja .. oder auch nicht. Hmm ... diese im 90° Winkel angesetzten Ärmel mochte ich noch nie ... aber ich wollte ja nicht meckern.

Hier noch ein paar Details.



Ordentlicher Halsausschnitt, ordentliches Bündchen,
ordentlicher Reißverschlussbeleg ;-))

Modell
Inca Jacket von Marianne Isager

Material
Isager Hochlandwolle

400 gr - NS 3 mm

Farbe und auch Wolle sind abweichend von der Anleitung. Ich habe mit Isager Hochlandwolle in den Farben Ocean, Sky, Sand und Charcoal gestrickt. Die Worte klingen schon so nach harmonischem Urlaub, Grillen am Strand, Sommer, Sonne ...  und die Farben gefallen mir viel besser als das etwas braunlastige Original.
Für die Kontraststreifen und das Bündchen konnte ich Reste von Jamieson Garn verwenden. Das ist zwar etwas dicker aber es fällt nicht auf.
Die Ärmel habe ich satte 10 cm länger gestrickt, als in der Anleitung angegeben und, wie man sieht, war diese Entscheidung goldrichtig.

Jetzt freue ich mich auf kühlere Tage, an denen ich das gute Stück ausführen kann , dann hoffentlich mit dem angestrebten "positive ease".

Brigitte 21.07.2014, 11.03 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Stricken | Tags: Isager, Jacken, fertig,

Inka Jacke

Der Reißverschluss fehlt ... nur noch der Reißverschluss, dann ist sie endlich fertig. Und den näht mir heute meine Schwester ein.

Brigitte 19.07.2014, 10.14 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Stricken | Tags: Jacken, Isager,

die verstrickte Dienstagsfrage

Hallo liebes Wollschaf,

 

in letzter Zeit fällt mir vor allem bei Ravelry immer mehr auf, dass bei der Vearbeitung von handgefärbter Wolle die Farbunterschiede nicht mehr “verstrickt” werden. Soll heißen, es wird mehr oder weniger bewusst ein streifiges Kleidungsstrück produziert, weil Stränge einzeln nacheinander und nicht gemeinsam (alternierend) verstrickt werden.
Sicherlich ließe sich dadurch ein interessanter Effekt erzielen, aber in der Regel ergibt es ein unschönes “Muster”.

 

Wie siehst du das?
Geht der Trend zum “Nothing but Stripes”? (was ein Wortspiel)
Wird auf die Ausarbeitung bzw. das Erscheinungsbild immer weniger Wert gelegt?
Welche Methoden kennst du, um mit zwei (oder mehr) Strängen in Reihen und Runden zu stricken?
Sofern du eh schon abwechselnd mit mehreren Strängen strickst, machst du das bewusst nur bei sichtbaren Farbunterschieden oder vorsichtshalber immer?


Das ist mir in der Form noch nicht aufgefallen aber ich verstricke auch höchst selten handgefärbte Wolle und wenn, dann meist nur für Socken, weshalb ich nicht so sehr auf Projekte aus eben solchem Garn achte.
Mir ist dei Färbung oft viel zu unruhig und schon bei Socken ergeben sich ungewollte Muster, die ich nicht so schön finde.

Ich vermute allerdings keinen Trend zum streifigen Kleidungsstück, sondern eher, dass es den einen stört, dem anderern aber egal ist.
Vielleicht soll damit aber auch die Individualität des Strickstückes deutlich gemacht oder die Eigenheiten der handgefärbten Wolle noch mehr hervorgehoben werden.

Um den Streifeneffekt zu vermeiden, würde ich mit wechselnden Knäueln stricken, wie schon in der Frage beschrieben. Eine andere Methode kenne ich nicht.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 15.07.2014, 08.57 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Frage - Antwort | Tags: Dienstagsfrage

Sonntag

Gestern Abend habe ich den zweiten Ärmel der Inka Jacke endlich abgekettet und erst mal alles beiseite gelegt. Den nächsten Schritt, das Aufschneiden der Steeks, wollte ich doch lieber bei Tageslicht machen.

Also habe ich nach Kurzweil gesucht und mir ist das Garn eingefallen, dass ich im letzten Sommer in Hamburg gekauft habe. Ito Tetsu, dieses dünne Seidengarn mit dem Edelstahlfaden. Ich habe schon einige Zeit hin und her überlegt, was ich damit tun soll und gestern Abend kam mir eine Idee, an deren Umsetzung ich nun werkele. Kann ganz schön werden ... oder auch nicht. Wir werden sehen.
Das Material ist gewöhnungsbedürftig und ich habe nur einen kleinen Testzipfel gestrickt.



Heute früh sind wir dann erst mal ins nahegelegene Ausland gefahren, nach Belgien, wo es in Aubel einen schönen Wochenmarkt gibt, ja, am Sonntag.
Wir haben etwas eingekauft und Fritten gegessen ... muss man in Belgien einfach tun :-)
Auf der Fahrt ist mir aufgefallen, dass das WM Fieber bei den Belgiern ungebrochen ist. Beflaggung und entsprechende Schmuck an den Häusern war allgegenwärtig. Das schönste Bekenntnis zur kleinen und mitunter zerrissenen Nation habe ich in Kelmis gesehen ... und meinen Mann zum Stopp überredet, damit ich ein schnelles Handyfoto machen konnt.

Unsere Tochter meinte, wir sollten klingeln und die Besitzer auffordern, die Autos umzuparken ... nene, lieber nich ;-)



Nach Ausflug und Stärkung habe ich die Nähmaschine aufgestellt und die Steeks abgenäht. Mir ist immer noch mulmig, wenn ich anschließend zur Schere greifen muss. Es hat alles geklappt und ich kann mich ans Ausarbeiten geben.


Jetzt hocke ich mich vor die Glotze und warte ab, ob mein Nachbar wieder so viel Grund hat, zur Vuvuzeela zu greifen, wie beim Spiel am Dienstag.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag Abend.

Brigitte 13.07.2014, 20.35 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Stricken | Tags: Jacken, Isager, Schal,

Tour de Fleece - kleine Pause

Meine Inkajacke sorgt nun für eine Tourpause.
Sie liegt schon seit einiger Zeit unbeachtet herum und ich will sie nun endlich fertig stricken. Bevor ich neue Wolle für eine neue Jacke spinne soll fertig werden.
Viel gibt es nicht mehr zu tun. Noch 40 Runden Ärmel sind zu stricken und dann muss ich die Steeks und den Halsaussschnitt nähen und aufschneiden ... davor gruselt mich immer ein bisschen aber mit reparierter Nähmaschine sollte das kein Problem sein.



Heute kaufe ich, für alle Fälle, schon mal einen Reißverschluss und dann sehen wir, ob ich es am Wochenende schaffe.

Brigitte 12.07.2014, 10.11 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Stricken | Tags: Isager, Jacken,

Tour de Fleece - Etappen 3 bis 6

Tag 6 der Tour de Fleece.

Gestern und vorgestern, Tag 4 und 5,  habe ich Shetlandwolle in der Farbe "Polarfuchs" versponnen. Reines Vergnügen! Beim Fußballspiel habe ich gezwirnt und jetzt hängt der Strang auf der Leine und tropft, wie eigentlich alles tropft nach dem Dauerregen der letzten Tage.
Die Fasern sind mir durch die Finger geglitten, ohne dass ich viel tun musste. Die Farbe ist wunderbar, so ein schmutziges Grau (die beiden Bilder oben). Sehr rustikal. Ich liebe das! Perfekt für Zopfmuster oder ähnliche Strickereien.
Ich bin froh, dass ich mir bei meinem letzten Besuch in der Wollfabrik gleich ein ganzes Kilo davon gekauft habe.
An Tag drei habe ich gezwirnt und gewaschen. Die beiden Stränge (schwarz und dunkelgrau) sind fertig zur Weiterverarbeitung.
Seit heute früh, Tag 6, spinne ich wieder Merinowolle in einem schönen, dunklen Blau.



Zur Vorbereitung der Tour de Fleece musste ich die Spulen meines Traditional leeren und habe die grünen Rollags fertig versponnen.
Das Verspinnen der Rollags ist nicht so komfortabel wie ich gedacht habe. Da man aus einer in sich gedrehten "Wurst" spinnt, kommt es mitunter vor, dass die Fasern in der Mitte der Rolle schon so verdreht sind, dass man ziemlich dran reißen muss. Vielleicht muss ich das lockere Aufwickeln der Rollags noch üben. Dann geht es sicher besser.
Das bißchen Garn, 32 Gramm, gefällt mir trotzdem ganz gut.



Brigitte 10.07.2014, 10.13 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Spinnen | Tags: total versponnen

WM

Mein Nachbar hat für die WM die alte Vuvuzeela wieder aus dem Keller geholt und gerade eben einen eher kläglichen Trööööötversuch gemacht.
Das ist für mich ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die deutsche Mannschaft ein Tor geschossen hat.

Ich glaub, ich geh' mich doch vor die Glotze setzen und stricke ein bisschen ... vielleicht kriegt er ja noch einen Grund zum Tröten ... und ich muss ein bisschen lachen über mich und über den Nachbarn.

Brigitte 08.07.2014, 22.15 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Dies und Das

die verstrickte Dienstagsfrage

Hattet Ihr in Zusammenhang mit Eurem Hobby schon mal ein negatives Erlebnis?

 

Musstet Ihr Euch vielleicht dumme Sprüche oder abfällige Bemerkungen anhören?
Oder hattet Ihr schon mal Streit mit dem Partner wegen Eurer Wollkäufe oder weil Ihr Euch mehr mit dem Strickzeug als mit ihm beschäftigt?
Wart Ihr womöglich in einen Zickenkrieg unter Wollweibern verwickelt?
Habt Ihr eventuell sogar schon Verletzungen oder andere negative gesundheitliche Folgen -verursacht durch Euer Hobby- erleiden müssen?

 

Und wenn ja, wie seid Ihr mit der Situation umgegangen?

Da gibt es tatsächlich nur den Zickenkrieg.

Ganz zu Beginn meiner aktiven Internetzeit war ich in einigen Foren vertreten und dort habe ich ausreichend negative Erfahrungen gemacht, um mich aus solchen 'Zirkeln' rauszuhalten. Auch verschieden Blogs waren in dieser Hinsicht sehr aktiv.

Aus der vermeindlichen Anonymität wurde fleißig gezickt, angegriffen und verhöhnt ... schlimm!
Es gibt nur einen Weg, damit umzugehen: ignorieren!
Das mache ich seither.
Nervige Blogs lese ich nicht mehr und Foren meide ich.
Klappt bestens.

Sonst habe ich wirklich noch keine negativen Erfahrungen gemacht.
Mein Mann ist geduldig, dumme Sprüche kann ich parieren und ernsthafte Verletzungen gab es noch nicht.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 08.07.2014, 09.52 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Frage - Antwort | Tags: Dienstagsfrage

Tour de Fleece 2014 - Etappen 1 und 2

Zum ersten Mal mache ich in diesem Jahr bei der Tour de Fleece mit.
Da mir das Spinnen zur Zeit sehr viel Freude macht, dachte ich, es sei an der Zeit, mal ein einer solchen Herausforderung teilzunehmen.

Mein persönliches Ziel ist es, die Wolle für diese, oder eine ähnliche Jacke zuspinnen.


Meine Farben sind etwas anders, denn ich habe mich zum Großteil aus meinen vorhandenen Spinnfasern bedient.
So werden diese jahrelang behüteten Kammzüge endlich mal verarbeitet.

Gestern habe ich, meine hohe Anfangsmotivation ausnutzend, mit dem schwarzen Kammzug begonnen.

Etappe 1


Heute, immer noch hohe Anfangsmotivation, mache ich mit einem munteren Dunkelgrau weiter.

Etappe 2


Danach wirds etwas farbenfroher.

Ich bin gespannt, ob ich durchhalte und die Motivation ungebrochen bleibt.
Nur eins weiß ich ganz bestimmt: Radfahren im TV ansehen werde ich auf keinen Fall *gähn*

Brigitte 06.07.2014, 12.03 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Spinnen | Tags: total versponnen

noch'n Frosch


Diesen Frosch habe ich nach der selben Anleitung gehäkelt, wie seinen grünen Bruder. Eigentlich ist er neongelb, was man auf dem Bild nicht so gut erkennen kann. Dieser Frosch ist für meine Nichte.

Brigitte 04.07.2014, 16.16 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Häkeln | Tags: fertig, Gehäkeltes, Kleinkram,

Tut Abschied weh?

Nö :-)

Gestern hatte ich meinen letzten Arbeitstag in der Ganztagsschule und seit ich aufgestanden bin, laufe ich mit einem seeligen Lächeln im Gesicht herum und genieße den Tag.

Werde ich was vermissen? Eindeutig ja ...
Ich werde den Kontakt mit den Kindern vermissen. Kinder sind frisch, heiter, laut, ausgelassen, fröhlich, ehrlich und richtig anstrengend ;-)
Sie haben mir zum Abschied ein riesen Kleeblatt gebastelt und jedes Kind hat aus seinem roten Fingerabdruck einen Glückskäfer gemacht ...



... und jedes hat mir eine Rose geschenkt. Dabei sind viele Tränen geflossen, nicht nur bei den Kindern.



Den Kontakt zur einen oder anderen Kollegin werde ich vermissen und die wirklich kompetente Lehrerin, mit der ich zusammengearbeitet habe.

und eindeutig nein ...
Einige meiner Kolleginnen werde ich ganz und gar nicht vermissen denn die sind ... naja, das Gegenteil von dem, was die Kinder sind ... nur im anstrengend sein übertreffen sie die Kinder um ein Vielfaches. (Ich räume ein, dass diese, jetzt Ex-Kolleginnen, wahrscheinlich das gleiche über mich sagen aber, nun ja, sie sind im Unrecht *gacker*)
Teamsitzungen und mangelndes pädagogisches Verständnis werde ich nicht vermissen ... ach, ich könnte eine lange Liste schreiben.

Dieser Abschied war, ehrlich gesagt, lange überfällig und ich freue mich jetzt auf meinen neuen Arbeitsplatz.
Der Zeitpunkt für den Wechsel konnte nicht günstiger sein. Unser jüngster Sohn hat letzte Woche sein Abiturzeugnis überreicht bekommen und ist nun mit der Schule fertig ... und seine Mutter eben auch.
Nicht mehr an Schulferien gebunden zu sein bedeutet, dass wir künftig auch einfach mal im Mai in Urlaub fahren können. Schön!

Ich habe heute richtig gute Laune, werde mir gleich ein schönes Kleid anziehen und durch die Sonne schlendern.

Brigitte 04.07.2014, 08.35 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Dies und Das | Tags: off topic