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BrigitteR


Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Dienstagsfrage

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die verstrickte Dienstagsfrage

Welches Material möchtest du unbedingt noch verstricken?

Alles, was in meinem Vorrat schlummert.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 31.08.2010, 07.34 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Wie hältst Du es mit Deiner Blogroll? Hast Du überhaupt eine? Wenn ja,
welche Blogs nimmst Du dort auf?
- die, die Dir besonders gut gefallen?
- die, die sich aus der Masse der Strick- und Handarbeitsblogs hervorheben?
- die Deiner (Internet-) Freunde
- die, die Du regelmäßig liest (als Feedreader-Ersatz sozusagen?

Ich weiß gar nicht so recht, nach welchen Kriterien ich die Blogroll angelegt habe.
Anfangs waren es sicher die Blogs, bei denen ich regelmäßig gelesen habe und meine ersten Internetbekanntschaften, die ich dort verlinkt hatte. Doch inzwischen sind es viel mehr, bei denen ich regelmäßig vorbeischaue und ich habe die Blogroll nie wirklich aktualisiert.
Gelegentlich schau ich nach, ob die verlinkten Adressen überhaupt noch aktiv sind und vor einiger Zeit habe ich einige geändert aber die Blogroll sagt nichts über die oben erwähnten Kriterien aus. Dazu behandele ich sie viel zu stiefmütterlich.

Mein Feedreader ist eher mein Blogrollersatz als umgekehrt.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 24.08.2010, 13.55 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

In allen Strickbüchern wird seitenlang und immer wieder eindringlich auf die  Notwendigkeit des gründlichen Faden-vernähens hingewiesen. Für viele ist das vernähen aber ein lästige Sache.

Ist Euch schon mal ein Strickstück ruiniert worden, weil die Fäden nicht gut vernäht waren?
Welches sind Eure Tipps für schnelles und effektives Faden-vernähen?

Von mir vernähte Fäden haben bisher keine Löcher oder Laufmaschen verursacht, auch nach der Maschinenwäsche nicht.
Während des Strickens verknote ich die Stellen locker, an denen ein neues Knäuel ansetzten wurde. Der Knoten wird hinterher gelöst und die Fäden diagonal zu den gestrickten Reihen vernäht, einmal hin und einmal her, das reicht.

Wenn das Garn es zulässt, filze ich die beiden Enden aneinander. Dazu braucht man nicht mehr als ein bißchen Spucke und die Hände und wieder hat man das Vernähen von zwei Garnenden gespart.

Bei dünnerem Garn, z.B. Sockegarn, verwende ich die inziwschen "Russian Join" genannte Methode, bei der zwei Fäden ineinander vernäht werden.

Grundsätzlich vernähe ich alle Fäden erst ganz zum Schluss. Meine Tante, die das immer schon während des Strickens macht, hat sich schon öfter mal geärgert, wenn sie ein Stück teilweise wieder ribbeln musste.
Dafür muss sie am Ende der Strickerei nur noch die Nahtfäden vernähen .. hat alles seine Vor- und Nachteile.

Einen ultimativen Tipp habe ich nicht, auf den warte ich selbst und bis der kommt, vernähe ich die Fäden wie bisher ... immer ungern!

es fragte das Wollschaf

Brigitte 17.08.2010, 10.50 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Was ist eigentlich das verrückteste Strickstück, was jemals bei euch bestellt wurde?
Mein Sohn hat sich nämlich für eine Tochter, die die beiden eventuell irgendwann einmal haben werden (hoffentlich!), einen Schattenpullover mit Ampelmädchen gewünscht.

Ist ein Pullover mit Ampelmädchen verrückt? Nein!
Es gibt kaum etwas, dass ich als verrückt bezeichnen würde, weshalb mir nicht einfällt, ob ich jemals was verrücktes gestrickt habe.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 10.08.2010, 08.46 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Ich habe immer so trockene Haut an den Händen (sie sind teilweise ganz weiß). Aber weder sind sie rissig noch jucken sie.
Jetzt wurde mir gesagt, das käme vom Stricken. Stricken würde die Haut an den Händen und Fingern trocken machen...
Habt ihr auch so Probleme mit trockener Haut? Und wenn ja, was macht ihr dagegen außer ständig einzucremen...
Gibt es da einen Geheimtip?

Oh weh! Solche Probleme hab' ich glücklicherweise nicht und ich hab' auch noch nicht gehört, dass Stricken solche Nebenwirkungen haben kann.
Ein Geheimtipp könnte vielleicht sein, zwischendurch etwas ungewaschene Schafwolle zu verspinnen, das macht wunderbar zarte Haut an den Händen ... riecht zwar etwas aber man kann halt nicht alles haben ... obwohl, ich rieche es ganz gerne.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 03.08.2010, 20.38 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Ich verwende sehr gern handgefärbte Wolle, die immer in Strängen geliefert wird. Erheblich weniger gern verbringe ich meine Zeit damit, diese Stränge mühsam per Hand zu Knäueln zu wickeln. Manchmal verheddert sich der Faden beim Wickeln, manchmal ist der Strang in sich verheddert, es gibt Knoten, die man fluchend aufdröseln muss, man hat keine passende Stuhlrückenlehne oder sonstwas zum Abwickeln des Garns - kurzum, die Zeit, die ich mit dieser höchst ungeliebten Tätigkeit gezwungenermaßen verbringe, würde ich viel, viel lieber ins Stricken investieren! Ich bin nämlich Strickerin, nicht Wicklerin. :))

Wo und wie macht ihr das mit dem Aufwickeln? Warum kriegt man die wunderschöne Wolle von den allseits bekannten Wollfärbekünstlerinnen nicht gewickelt? Gehört das mit zum Mythos "handgefärbte Wolle" oder gibt es einen sachlichen Grund dafür?

Ich wickele das Garn gerne zu Knäueln, das steigert die Freude und meistens verheddert sich auch nichts.
Den Strang lege ich um eine Schirmhaspel und gewickelt wird mit einem Wollwickler. Das geht schnell und problemlos. Sollte sich doch einmal was verheddern, schneide ich nicht gleich rein, sondern bin geduldig und entknote alles, selbst wenn es lange dauert. Um mich rum winken die Leute dann oft schon nervös mit der Schere ... aber das kommt überhaupt nicht in Frage.
Das Wickeln gehört zum Stricken, meine ich und vom Mythos "handgefärbte Wolle" habe ich bisher nichts gehört. Schließlich gibt es viele Garne, die zu Strängen gedreht verkauft werden.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 28.07.2010, 19.35 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Was macht ihr mit Selbstgestricktem, das euch nicht mehr gefällt oder passt?
Auftrennen?
Verschenken?
Wegwerfen?
In die Kleidersammlung?
Aufheben als Erinnerung?

Wenn das Garn es zulässt, wird geribbelt und neu gestrickt.
Wenn ich einen Liebhaber finden, verschenke ich solche Sachen ab und zu, allerdings nur an Menschen, die Selbstgestricktes wirklich mögen.
Das ein oder andere Stück habe ich verkauft.
Es gibt auch Stücke, die gnadenlos in die Kleidersammlung wandern und zwei oder drei habe ich als Erinnerungsstück in den Tiefen meines übervollen Kleiderschrankes.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 20.07.2010, 08.53 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Man findet immer mehr Anleitungen für Tiere, auch Phantasietiere oder Amigurumis, die aber wohl öfter gehäkelt werden. Mittlerweile kann man sogar gestrickte Bakterien oder Viren anfertigen. Und die Anleitungen für ganz abstrakte Sachen werden beispielsweise von Mochimochiland angeboten. 

  • Hast du auch schon einmal Tiere, Amigurumis o. ä. angefertigt? Welche?
  • Welche faszinieren dich am meisten?
  • Fertigst du sie regelmäßig an?
  • Für dich oder als Geschenk?
  • Wieviel Zeit investierst du in so ein "Kleinteil"?
  • Ist das für dich eine Art Resteverwertung oder kaufst du das Garn dafür separat?
  • Entwirfst du selbst oder strickst du nach?

Ich habe schon öfter solchen Kleinkram gestrickt und habe die meisten tatsächlich verschenkt. Die Schnecke habe ich für mich gestrickt.
Um zwischdurch mal etwas anderes als Kleidungsstücke zu stricken, ist es eine schöne Abwechlung, meist recht kurzweilig und eignet sich tatsächlich zur Verwertung von Garnresten ganz hervorragend.
Nicht alle, die ich gestrickt habe, gefallen mir auch gut aber bis auf die Fusselgarntierchen habe ich sie alle gerne gestrickt.
Gehäkelt habe ich noch keines, was eher an meinem Unvermögen als an den Vorlagen liegt.

Eine Auswahl kleiner und nicht so kleiner Püppchen und Tierchen:



Brigitte 13.07.2010, 10.59 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Was ist für dich das perfekte Urlaubsgestrickt? Etwas Großes, Kompliziertes? Lieber etwas Kleines? Nach welchen Kriterien entscheidest du, was eingepackt wird?

Socken sind das perfekte Urlaubsstrickzeug.
Man kann während langer Autofahrten stricken, bei schlechtem Wetter in der Ferienunterkunft oder bei gutem Wetter am Strand oder was weiß ich, wo man gerade ist.
Sockenstrickzeug nehme ich immer mit in den Urlaub, wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass mitunter nicht eine einzige Masche gestrickt wird.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 06.07.2010, 08.02 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Mir fällt auf, dass es immer mehr Vorlagen zum Stricken von Haushaltsgegenständen gibt und ich sehe auch in den Blogs interessante Strickstücke. Ich möchte keine Abgrenzung zwischen Gebrauchsgegenständen und Dekorativem machen, weil die Grenzen teilweise fließend sind.
Hier ein paar Beispiele: Topflappen, Gläseruntersetzer, Spül-/Wischlappen, Schutzhüllen für heiße Gläser oder Tassen, Kunststrickdeckchen, Eierwärmer, Blumenübertöpfe, Teekannenwärmer, Toilettenrollen-Stölpchen, Tischsets/Tellerunterlagen, Topfuntersetzer, Lesezeichen, Einkaufstaschen, Halterungen für die Fernbedienung, Bade"schwämme", um eine kleine Auswahl zur Anregung zu nennen.

  • Hast du schon einmal Haushaltsgegenstände gestrickt?
  • Welche?
  • Wenn du noch keine gestrickt hast: warum nicht?
  • Hast du für den eigenen Haushalt oder zum Verschenken gestrickt?
  • Strickst du diese regelmäßig oder lässt du dich anstecken, wenn sie gerade als Hype durch die Blogs wandern?
  • Entwirfst du selbst oder verwendest du Vorlagen?
  • Strickst du sie aus Bedarf oder "für Spaß"?
Mal wieder eine umfangreiche Frage :-)
Hier meine Antwort.
  • Ich habe schon ein paar der oben erwähnten "Haushaltsgegenstände" gestrickt obwohl sie nicht zu meinen Favoriten zählen.
  • hier die Aufzählung:
  • alles, bis auf ein Nadelkissen, wurde verschenkt
  • ich bilde mir ein, ich würde mich nicht von einem Hype anstecken lassen ;-)
  • bisher habe ich Vorlagen verwendet, nur der Tassenwärmer und das Lesezeichen entstanden ohne Anleitung
  • diese Dinge stricke ich ausschließlich zum Lustgewinn, was bei den Spitzendeckchen am deutlichsten wird. Ich mag es nämlich ganz und ga rnicht, diese Dinger auf Tischen oder Regalen liegen zu haben. Sie gefallen mir nicht. Ich stricke sie aber sehr gerne.
es fragte das Wollschaf

Brigitte 22.06.2010, 10.44 | (0/0) Kommentare | PL

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