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BrigitteR


Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Dienstagsfrage

die verstrickte Dienstagsfrage

Achtest Du bei wildfremden Menschen auf Gestricktes und versuchst herauszufinden, ob die Sachen selbstgestrickt sind?
Hast Du jemanden schon mal darauf angesprochen? Und wenn ja, wie hat derjenige reagiert?


Selbstverständlich achte ich auf Gestrickte Kleidung oder Accessoires. Ich finde auch, dass man in den meisten Fällen gut erkennen kann, ob es handgestrickt oder gekaufte Maschinenproduktion ist. Mir fällt das vor allem an Bündchen und Nähten auf auch ohne das Teil aus der Nähe zu sehen.

Ein einzges Mal habe ich eine Frau an der Supermarktkasse auf ihren wunderschönen Schal angesprochen. Der sah sehr handgestrickt aus, war er auch, allerdings von irgendeiner fließigen Strickerin in den Anden. Die Frau hatte den Schal aus dem Urlaub mitgebracht. Sie hat sich gefreut, als ich sagte, dass mir der farbenfrohe Schal außerordentlich gut gefiel.

Ich wurde schon einige Male auf etwas Selbstgestricktes angesprochen und freue mich dann immer.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 30.06.2015, 08.06 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Für die meisten ist Selbstgestricktes Alltagskleidung, in der Freizeit getragen oder -je nach Dresscode- auch auf der Arbeit.

Aber ab und zu findet man in Strickzeitschriften auch elegante, festliche Modelle und das eine oder andere gestrickte oder gehäkelte Brautkleid hat das Wollschaf auch schon gesehen.

Kannst Du Dir vorstellen, zu einem formellen oder festlichen Anlaß oder einfach nur abends zum Ausgehen Stricksachen zu tragen?
Besitzt Du besonders schicke, elegante selbstgestrickte Sachen? Zeig mal!

Grundsätzlich kann ich mir vorstellen, gestrickte Kleidung zu jedem Anlass zu tragen.
Ich besitze zwar keine ausgesprochen elegante Kleidung und trage eigentlich immer das, worin ich mich wohl fühle aber warum sollte zu einem festlichen Anlass ein gestricktes Oberteil unpassend sein? Es kommt immer darauf an, wie man die Kleidung miteinander kombiniert, dann können auch Jeans zum festlichen Anlass passen.
Ob ich mir allerdings für eine Feier etwas stricken würde, dass dann absehbar NUR zu diesem Anlass getragen würde, z.B. ein Hocheitskleid, das bezweifle ich. Ich kaufe Kleidung nicht unter diesem Gesichtpunkt und würde es auch bei Selbstgestricktem nicht tun.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 23.06.2015, 07.42 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Wer hat es nicht schon einmal erlebt: Brav eine Maschenprobe gestrickt und das fertige Strickstück passte später doch nicht :-(
Welche Tipps habt ihr für eine exakte Maschenprobe?

Und an alle, die auf einem großen Stück grundsätzlich lockerer oder fester stricken als bei ihrer Maschenprobe: Wie handhabt ihr diese Abweichungen; was macht ihr, damit es zum Schluß trotzdem passt?

Mit Tipps für exakte Maschenproben kann ich nicht dienen.
Ich stricke, wenn überhaupt, dann eher halbherzige Maschenproben. 25 Maschen, 10 Reihen, nicht abgekettet, das muss in den meisen Fällen reichen.
All die Tipps zum guten Gelingen eines Strickstückes, die in den diversen Büchern stehen, die man immer wieder im Internet lesen kann, sind mir meist zu viel Arbeit. Eine ausreichend große Maschenprobe, die dann auch noch gewaschen und gespannt werden muss ... nix für mich.
Natürlich kann es vorkommen, dass ein Teil dann nicht perfekt passt und manchmal nicht so ausieht, wie ich es mir vorgestellt habe aber dann schrecke ich auch nicht vor dem Ribbeln zurück. Das macht mir nur wenig aus.
Bei Pullovern, die richtig viel Arbeit sind, Intarsien oder Fair Isle Muster, stricke ich schon mal eine etwas ausführlichere Maschenprobe, denn bei solchen Stücken kann eine Ribbelaktion mich sehr demotivieren.

Den zweiten Teil der Frage kann ich kaum beantworten. Ob ich fester oder lockerer stricke, hängt nicht von der Größe des Strickstückes ab, eher vom vom Muster.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 16.06.2015, 07.29 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Gibt es bestimmte Materialien, die Du überhaupt nicht leiden kannst und höchst ungern bzw. gar nicht verstrickst?
Wenn ja, welche und warum?


Gar nicht leiden mag ich 100% Kunststoff. Das kaufe und verstricke ich nur in aüßerst seltenen Ausnahmefällen.
Es quietscht auf den Nadeln, ist für Kleidungsstücke in meinen Augen ungeeignet und ich mag es einfach nicht auf der Haut haben.

Ein gespaltenes Verhältnis habe ich zu den klassischen Sommergarnen aus Baumwolle, Leinen, Seide und all diesen Viskosearten, die es so gibt. Letztere zählen für mich zu den Kunstfasern, auch wenn sie aus natürlichen Materialien bestehen. Baumwolle, Leinen und Seide sind mir zu unelastisch, weshalb ich sie nicht gerne und oft verstricke. Gelegentlich finde ich ein Gemisch, Wolle/Baumwolle oder Leinen/Baumwolle oder irgendwas mit Seide aber das kommt recht selten vor.
Um die Garne, die aus diversen Pflanzen oder Nahrungsmitteln hergestellt werden, mache ich einen Bogen. Das behagt mir nicht. Wahrscheinlich ist der Herstellungsprozess sehr aufwändig und energieintensiv ... ich weiß es aber nicht, müsste ich in einer ruhigen Minute mal recherchieren ... sie behagen mir einfach nicht.

Wolle im ganz klassischen Sinne, das ist mein Lieblingsmaterial.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 09.06.2015, 07.56 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Nimmst Du Dein Strickzeug mit in den Urlaub?
Wenn ja, lieber kleine handliche Projekte oder ein großes Projekt?
Wo strickst Du? Auf der Fahrt, am Strand, im Hotel oder …?
Hast Du vielleicht schon mal an einem besonders exotischen Ort gestrickt?


Ja, ich nehme Strickzeug mit in den Urlaub. Meist bleibt es beim Sockenstrickzeug und ein bis zwei Knäueln Sockenwolle.
Ich stricke auf der Fahrt und auch abends in der Unterkunft. Ich habe auch schon am Strand gestrickt aber das war eine echte Ausnhame. Meist bleibt das Strickzeug im Auto oder in der Unterkunft.
Mit exotischen Orten kann ich nicht dienen.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 02.06.2015, 08.06 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Was machst Du mit alten Stricknadeln, die Du nicht mehr benutzt?
Für den Notfall aufheben, verschenken oder wegwerfen?
Oder gar zweckentfremden – und wenn ja, in welcher Weise?


Darüber habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht, weshalb die alten, ungenutzten Nadeln in einer Schublade liegen. Da ich sie nicht zweckentfremde aber ganz sicher auch nicht mehr nutzen werde, kann ich sie eigentlich wegwerfen. Beim nächsten Ausmisten denke ich vielleicht daran.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 26.05.2015, 08.19 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Strickschrift oder das Muster reihenweise in Worten beschrieben – was ist Dir lieber und warum?
Gibt es ggf. bestimmte Arten von Strickschriften, die Du bevorzugst?
Was machst Du, wenn Dein Wunschmodell keine Strickschrift bzw. keine Beschreibung in Worten hat? Durchkämpfen, umändern oder ganz verzichten?


Mir ist die Strickschrift eindeutig lieber als eine Textanleitung, dabei ist mir die Art der Strickschrift egal, solange eine eindeutige Legende dabei ist.Textanleitungen sind mir zu unübersichtlich.
Sollte zu meinem Wunschmodell mal nicht meine bevorzugte Anleitungsvariante verfügbar sein, kann ich mir auch gut anders helfen. Ich beiße mich eher durch, als dass ich verzichten würde.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 19.05.2015, 08.17 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Eine gute Fee will Dir drei Wünsche erfüllen – egal was, die einzige Bedingung: Die Wünsche müssen etwas mit stricken/häkeln zu tun haben.

Was wünscht Du Dir?

Als ich die Frage gelesen habe, musste ich schmunzeln. Eine schöne Frage!
Eigentlich sollten mir spontan mindestens 10 Antworten einfallen aber Pustekuchen!
Selbst nachdem ich in die Küche gegangen bin, mir einen Kaffee geholt und auch getrunken habe, um etwas Zeit zu schinden und über gescheite Antworten nachzudenken, fällt mir nicht eine einzige ein.

Wunschlos glücklich?

Hmmm ... könnte sein.
Es könnte auch sein, dass meine Wünsche recht realistisch sind und ich mir den ein oder anderen selbst erfülle oder sie für zu banal halte, um damit die drei freien Wünsche der guten Fee zu verschwenden.

Stricknadeln, Wolle, Anleitungen ... davon habe ich mehr als genug.

Vielleicht könnte ich mir etwas mehr Talent zum Häkeln wünschen oder mein Traum-Spinnrad aber nein ... das erscheint mir nicht dringlich genug. Häkeln kann ich schließlich irgendwie und tue es nicht gerne und Spinnräder habe ich genug und benutze sie zu selten.

So ein Feenwunsch muss doch wirklich was Besonderes, geradezu Glamuröses sein, so sagt mir mein Verstand.

Irgendein Strick-Kit vielleicht, eins von den teuren, wunderbaren, die ich mir nie kaufen würde, das wäre noch eine Idee.
Da fällt mir auch sofort eins ein.
Und die anderen zwei Wünsche?
Das gleiche Kit in 2 verschiedenen Farbvarianten ... jetzt wirds wieder albern.

Ehrlich .. mir fällt einfach nicht Sinnvolles und auch nur wenig Sinnloses ein. Da muss ich wenigstens eine Nacht drüber schlafen.
Ob man so eine Fee damit auch etwas vertrösten kann?

das fragt sich Frau Allerlei Strickerei, die wiederum vom Wollschaf gefragt wurde

Brigitte 05.05.2015, 20.49 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Von allen Jahreszeitenheften scheinen die Modelle in Sommerstrickheften stets die geringste Begeisterung hervorzurufen.
Woran liegt es? Strickt Ihr allgemein weniger/keine Kleidungsstücke für den Sommer? Oder liegt es an den Modellen selbst?
Tragt Ihr bei sommerlichen Temperaturen überhaupt Selbstgestricktes? Wenn ja, was und aus welchen Materialien?


Ich stricke wirklich viel weniger Kleidungsstücke für den Sommer.
Das liegt daran, dass ich am liebsten mit Wolle stricke und die ist mir im Sommer einfach viel zu warm. Baumwolle, Leinen, Viskose und deren Mischungen verarbeite ich nicht so gerne und meist sind Kleidungsstücke aus diesen Materialien mir auch noch zu warm.
Die meisten Modelle in den Sommerheften gefallen mir nicht gut genug, es gibt wenige Ausnahmen.

Ich trage im Sommer am liebsten Leinenstoffe, Seide oder einfach T-Shirts, was mich nicht daran hindert auch im Sommer fleißig zu stricken, denn der nächste Winter kommt bestimmt.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 28.04.2015, 07.47 | (0/0) Kommentare | PL

die verstrickte Dienstagsfrage

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und die Motten schwärmen wieder aus.

Schützt Du Deine Wollvorräte vor Motten? Wenn ja, wie?


Meine Wolle ist gut verpackt. Sie schläft in luftdichten Boxen in einem Schrank ... und was da nicht mehr reinpasst im Regal daneben. Sie wird regelmäßig begutachtet, mit Lavendelölkapseln versorgt und umgeschichtet. In einem hellen und bewegten Haufen fühlen die Motten sich nicht so wohl. Daher hatte ich bisher noch keine nennenswerten Mottenprobleme.
Außerdem habe ich immer einen kleinen, alten Handarbeitskorb in einer dunklen Ecke stehen, der mit Wolle befüllt ist, die ich nicht mehr brauche. Wenn ich schon mal eine Motte gefunden habe, dann in diesem Korb.

es fragte das Wollschaf

Brigitte 21.04.2015, 08.12 | (0/0) Kommentare | PL